Quietschgeräusche an der Hinterachse

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reifenmann
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Quietschgeräusche an der Hinterachse

Beitrag von reifenmann »

...beim umdiekurvefahren bemerkt....

wenn ich beim fahren nach links und rechts lenke ( ja, genauso wie beso...)kommt von hinten ein Quietschen zu Vorschein.
Es handelt sich hierbei eher um ein metallisches Geräusch, ein Brummen des Radlagers schließe ich aus...oder kann das auf der Nabe mitdrehen?
Wo soll ich suchen?
Trommel runter Bremse schauen? ( die Handbremse kann man beim fahren voll treten, da merkt man keinerlei Verzögerung)

Danke für Eure Tip`s
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Falk

Beitrag von Falk »

Schwierig aus der Ferne .....

Eventuell macht deine Reibsperre im Diff. Geräusche. Die kommt ja in extremen Kurven verstärkt zum Einsatz.

Räder+Trommel runter ... klar, schon um mal nach den Belägen der Feststellbremse zu schauen.
Wenn du das
die Handbremse kann man beim fahren voll treten, da merkt man keinerlei Verzögerung
öfters machst, sind die kleinen Dinger ruck-zuck runtergeschruppt.
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reifenmann
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Beitrag von reifenmann »

Diff Geräusche würden meiner Meinung nach "schwerer" klingen...das ist eher so ein Quietschen/Kreischen, wie wenn die Bremsbeläge eine akkustische Verschleißanzeige haben (vorne).
Das Geräusch ist aber nicht immer...ich fahr morgen erstmal eine Längere Strecke mit dem Trailer, in der Hoffnung es ist nix schlimmes....falls ja lest Ihr am Mittwoch darüber .... :oops:
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anncarina
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Beitrag von anncarina »

Die akustische Verschleissanzeige gibts auch hinten - wenn man die richtigen Beläge richtig herum einbaut :wink:
Ansonsten kann - wenn das RAdlager sehr verschlissen ist die scheibe am Blech schaben.
Also: Rad ab :!:
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Dachi
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Beitrag von Dachi »

Kam bei mir auch während der Fahrt. Geräusche abhängig von der Reifendrehung.
anncarina meinte "Steinchen" reingefahren. Wurde mit der Zeit auch wieder leiser. Nur in Kurven noch manchmal zu hören.
ENDLICH ein vernünftiges Auto.
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reifenmann
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Beitrag von reifenmann »

Nee, ist kein Stein, die Beläge sind auch richtig rum drin,Rad war auch runter, hab die Beläge rausgenommen,Kanten gebrochen, die Sättel gesäubert, ein wenig Antiquitsch geschmiert, eindeutige Geräusche sind immer noch vorhanden.....am WE mache ich mal die Scheiben runter um nach der Handbremse zu schauen.

Danke für die Tips.....
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laxxx

Beitrag von laxxx »

Nabend,

habe an der HInterachse ebenfalls quitschgeräusche. wenn ich minimal auf die bremse pette, ist es weg...bis ich die bremse wieder loslasse. beläge etc sehen gut aus...hat jemand eine idee???

danke
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anncarina
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Beitrag von anncarina »

Beläge anschrägen und die Reibflächen mit Kupferpaste einschmieren. Sonst Beläge wechseln und bessere Qualität nehmen.
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Beitrag von laxxx »

wird gemacht!!! Dankeschön!!!
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Beitrag von anncarina »

nochmal um Fehler auszuschliessen. Reibflächen ist vielleicht falsch ausgedrückt. Ich meine die Flächen an denen der Belag mit dem Bremssattel Kontakt hat.
KEINESFALLS DORT WO DER BELAG AN DEN BREMSSCHEIBEN ANLIEGT
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laxxx

Beitrag von laxxx »

für mich selbstverständlich aber ein wichtiger und gutgemeinter hiweis!!!
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Beitrag von anncarina »

Naja...so gut kenn ich Dich nicht :oops:
Und da dacht ich halt... Vorbeugen ist besser als zurücklehnen. :lol:
und wer weiss wers noch später mal liest :roll:
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Beitrag von laxxx »

Mein Kommentar war auch ernstgemeint...bei Bremsen kann man nicht oft genug darauf hinweisen!!!
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anncarina
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Beitrag von anncarina »

Eben... :lol: :lol: :lol:
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Frank A.
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Beitrag von Frank A. »

Ganz einfach Thomas:

Kontaktfläche zum Bremssattel bzw. Bremskolben mit Kupfer(oder Nickel-) - Paste einstreichen.

Habe übrigens wie von Dir angeraten alle Bremsscheiben und Beläge erneuert. Funktioniert alles Bestens. Ganz neues "Verzögerungsgefühl".
Grüße aus der Südpfalz von
Frank A.

Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung.
- Albert Einstein -

Aktueller PKW: Mustang GT 4,6 V8 Automatik, 305 PS, Mj. 2006, Vialle LPG

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