Ich bin neu hier im Forum und versuche auch mal mein Glück um eine Lösung zu meinem Problem zu finden das ich habe..
Also ich bin im Besitz eines 1999 Ford Explorer SOHC in Rot(Spitzname: Exxi)
Wir hatten den Explorer 2019 bei einem damaligen Bekannten gekauft der uns sogar noch neue Gaseinspritzventile und Verdampfer eingebaut hatte. Kurz und Knapp sie funktionierte nicht und zudem sind die Motoren aus meiner Sicht nicht sehr geeignet für so etwas und mal ganz davon zu schweigen das die Ansaugbrücke mehr Falschluft zog als alles andere .-.
Nun denn. Wir haben den Explorer vor einem Monat angefangen zu restaurieren und heute TÜV bekommen. Volles Programm: Schweller, Bremsen, Unterboden usw... Es war von den Schwellern nichts mehr da.. bis oben hin zum Unterboden.. wirklich schrecklich gewesen.
Also.. zum wirklichen Thema..
Was uns auffiel ist das wir seit zwei Jahren einen Schaltfehler in den dritten Gang haben.
Das heißt.. du fährst normal an, mit gutem Zug und normaler Drehzahl. Den zweiten Gang spürt man kaum, bis gar nicht.
Wenn das Getriebe/Das Auto kalt ist.. dreht der Motor bis circa 2,500 Umdrehungen, aber auch eher komisch hochdrehend (circa zwischen 40-45 KMH) und schaltet dann komischerweise sachte und kaum ruckartig in den dritten Gang. Dies bis das Auto wärmer wird.
Wird er jedoch mit der Zeit wärmer fällt es schwerer ihn schalten zulassen. Er dreht beim üblichen Gashalten bis 3,000 - 3,500 Umdrehungen und schaltet dann ruckartig oder dann nur bei Gaswegnahme in den Gang hinein. Dann ist alles gut und er schaltet alles weiterhin zu. Der vierte, Fünfte und OD.
Das andere ist auch fährt man scharfe Kurven, biegt ab oder fährt aus dem Kreisverkehr raus tut es sich sehr schwer, als.. würde er den Druck zu hart aufbauen oder etwas stocken. Dann ruckt der Gang rein, bei diesem Szenario bei normaler Drehzahl. ABER! Entweder fährt man üblich weiter ODER es beginnt die OD Lampe unten rechts zu blinken. Er schaltet wohl in einen "Notfallmodus" - kommt man zum stehen und will anfahren kommt er schwer vom Fleck und alles ist dann wie gehabt. (Das schwere anfahren oder blinken der OD, geht beim ausmachen und neustarten weg) - Dennoch bleibt alles auch wie gehabt.
Getriebeöl ist das übliche Mercon V! Immer noch schön rot und auch bei guter Menge, sonst würde man es bei den anderen Gängen merken. Die Stecker zum Geschwindigkeitssensor habe ich gereinigt und mit Kontaktspray eingewirkt. Wie auch der zum Wahlhebel. Luftmassenmesser getauscht und ebenfalls mit Spray eingelassen. Leerlaufregler gereinigt und das gleiche mit der Drosselklappe und dem Sensor dort.
Zündkerzen sind noch die alten Platin, welche bald wie möglich rauskommen und durch BOSCH oder Aldelco ersetzt werden!
Fehlercodes habe ich auch schon sehr oft ausgelesen. Der einzige der mir angezeigt wird ist der P0733 als generischer Code
So das ist alles was mir einfällt. Ich hoffe das jemand mir helfen kann
